Schwitzen

Schwitzen


Medizinisch Diaphorese oder auch Transpiration wird die Schweißabsonderung auf der Haut genannt.
Alle Menschen schwitzen. Meistens bei großer Wärme. Schwitzen wird aber auch derjenige, der nicht gesung ist. Bei einem Schwächeanfall wird man ebenso schwitzen.
Beim Schwitzen gibt es auch mehrere Stufen: das normale Schwitzen, eventuell bei körperlicher Ertüchtigung, wie Sport oder körperlicher Arbeit, dann das Schwitzen bei großer Wärme, ein stärkeres Schwitzen bei einer körperlichen Schwäche, das ganz starke Schwitzen, bei vielleicht einer Herzkrankheit und die starken Ausbrüche des Schweißes bei, zum Beispiel, Wechseljahrsproblemen oder aber Schilddrüsenerkrankungen.
Es gibt Menschen, bei denen die Hände ständig feucht, ja gerade zu nass sind durch ihr Schwitzen.
Bei einem anderen läuft der Schweiß aus den Haaren im Nacken herunter. Die Schweißperlen auf der Stirn sind allen bekannt.
Das Schwitzen, was jemand eventuell bekommt, bei einer Prüfung, oder einem wichtigen Gespräch, also aus Nervosität, kennen wir auch.
Schwitzen ist in den meisten Fällen sehr unangenehm. Außer man befindet sich in der Sauna. Hier wird man durch reiben zum Schwitzen gebracht, wenn man nicht von selber schwitzt.

http://www.schwitzen.org

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